Allgemein
Die Servicekonfiguration spielt eine zentrale Rolle bei der Integration der Datenschnittstelle mit den COGLAS-Nachrichtentypen. Sie definiert die grundlegenden Einstellungen und Parameter, die benötigt werden, um eine reibungslose Kommunikation zwischen den Systemen sicherzustellen.
Oberfläche
Das Menü zur Servicekonfigurationen muss manuell erfasst werden. Hierzu können neue Profile erfasst werden.
Menü Aufruf: System - Datenschnittstelle - Servicekonfigurationen
Menü Servicekonfigurationen:
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Schaltfläche [Servicekonfiguration hinzufügen] = Erfassung neuen Eintrag.
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Erweiterte Suche = Suche nach Feldwerten und Einschränkungen.
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Anzeige diverser bereits angelegter Konfigurationsprofile. Angezeigt werden die Felder Name, Mandant, Service Url und der Status Deaktiviert (Ja/Nein).
Eingabemöglichkeiten
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Pflichtfelder |
Pflicht |
Beschreibung |
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|---|---|---|---|
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1 |
Name |
JA |
Name der Servicekonfiguration |
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2 |
Beschreibung |
Nein |
Eine kurze Beschreibung der Servicekonfiguration |
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3 |
Mandant |
JA |
Mandant der für die Nachrichtentypen verwendet wird |
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4 |
Deaktiviert |
Nein |
Checkbox zum deaktivieren der Servicekonfiguration |
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5 |
Service URL |
Nein |
URL des Datainterface Ordners mit Hostname als Prefix z.B.: “https://xxx.coglas.com/datainterface_xml/” |
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6 |
Timeout |
Nein |
Zeit nachdem die Abfrage auf einen Timeout läuft |
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7 |
Schema |
Default: Leer |
Auswahl = Leer, API Key, Basic und Client Credential
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8 |
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= API Key |
Authentication Web API Key:
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9 |
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= Basic |
Authentication Basic:
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10 |
|
= Client credentials |
Authentication Client credentials:
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Nachrichtentypkonfigurationen:
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Felder |
Beschreibung |
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|---|---|---|
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1 |
Name |
Name des Nachrichtentyps ohne Version Nummer. |
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2 |
Version |
Legt die Version des Nachrichtentyps fest |
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3 |
Auto Versand |
Automatisches versenden des Nachrichtentyps |
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4 |
Abruf |
Abruf per CURL Befehl |
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5 |
Max. Einträge pro Nachricht |
Gibt an wie viele Items mit der Nachricht gemeldet oder abgerufen werden sollen. Beispiel:
Anmerkung: Es können auf diese weise mehr Dateien gemeldet werden bzw. mehrere Abrufe benötigt werden, um alle Daten zu versenden. |
Rückmeldungen von COGLAS → ITSYSTEM
-
Seitens COGLAS wird eine Kundenseitige API Schnittstelle mit dem Namen „**/api/DataInterface/ProcessMessageType“ erwartet.
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„**/api/DataInterface/ProcessMessageType“ wird von COGLAS beim direkten ansprechen eines Endpunkts der Web-API automatisch angehängt.
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Im kundeneigenen Webserver bspw. IIS kann eine rewrite URL hinterlegt werden, wenn der Endpunkt anders aussieht. Beispiel:
<system.webServer>
<rewrite>
<rules>
<rule name="Coglas2xxxer">
<match url="^(?:api/datainterface/processmessagetype$"/>
<action type="Rewrite" url="xxx/yyyy"/>
</rule>
</rules>
</rewrite>
</system.webServer>
Systemrolle Web-API
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Für den Zugriff auf die Datenschnittstelle wird ein User im COGLAS benötigt, welcher die Rolle “Web-API” zugewiesen bekommen hat.
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Dieser Benutzer wird für das Authentifizierungsverfahren verwendet. Passwort sowie Rolle des Users werden im COGLAS gepflegt. Zusätzlich wird der Service-User mit seinem Benutzernamen und Passwort in der datainterface web.config hinterlegt, um den Zugriff zu ermöglichen.
Nachrichtentypen Konfiguration
Unter dem Punkt Message Type Configurations kann der zu verwendende Nachrichtentyp sowie dessen Version festgelegt werden.
Da bei neueren Versionen eines Nachrichtentyps Änderungen vorgenommen werden können, die die Struktur der Nachricht beeinflussen, besteht die Möglichkeit, gezielt eine bestimmte Version auszuwählen. Dies ermöglicht die kontinuierliche Nutzung älterer Nachrichtentypen und gewährleistet gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Systemen.
Detailerklärung:
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Über den Punkt “Auto Send” wird die automaische Versendung des Nachrichtentyps festgelegt.
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Über den Punkt “Is Calloff” wird festgelegt ob der Nachrichtentyp über den CURL Befehl abgerufen werden kann.
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Das “+” Symbol ermöglicht das hinzufügen mehrerer Nachrichtentypen für die einzelne Servicekonfiguration.
Host Rückmeldung für den erfolgreichen Empfang:
Für den korrekten Dateneingang beim Host wird vom Host eine HTTP 200 Erfolgreich Status Meldung erwartet. Hierfür wird ein vorgegebenes Format erwartet.
Ist das Format in Ordnung, dann der Schnittstellenhistorie auf “erfolgreich” gesetzt.
Ist das Format nicht in Ordnung oder fehlt komplett, dann wird die Schnittstellenhistorie auf “nicht erfolgreich” gesetzt.
Erwartetes Format vom Host für den erfolgreichen Empfang der Rückmeldung:
{
return Ok(new { received = data, message = "Data received successfully!", Success = true });
}
Beispiel
Beispiel #1: Standard Ausgabe in eine Datei. Zur Warenausgangsbuchung soll zum Kundenauftrag mit Erreichen des Status “Erledigt” der Nachrichtentyp DeliveryOrderOut_v1 an die Schnittstellen Ausgabe in eine XML Datei ausgegeben werden.
Beispiel #2: Zum Abruf das Nachrichtentyps ArticleStockSum soll die Version v1 beibehalten werden. In der Servicekonfiguration wird hierzu der Eintrag zum Mandanten und der Nachrichtentypkonfiguration zugewünschten Version erfasst.
Warnmeldung
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Warnmeldung |
Beschreibung |
|---|---|
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Ungültige URL |
Die URL welche eingegeben worden ist entspricht nicht einer gültigen URL. z.B. https://xyz.coglas.com/datainterface_json/ |
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Schnittstellenhistorieneintrag nicht erfolgreich |
Die Daten kommen an, aber es wird kein erfolgreich Eintrag in der Schnittstelle gesetzt. Dann muss die Antwort wie folgt lautet: {
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